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Die Zeit:
Sagen Sie alle Termine ab!
Das Ziel jeder Arbeit ist Faulheit – dennoch glorifizieren wir Fleiß und Leistung. Warum mühen wir uns so ab, statt das Leben zu genießen?
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Ich arbeite, also bin ich
Arbeit bestimmt, welche soziale Stellung wir haben. Wer nicht arbeiten will, gilt als Schmarotzer. Dieser Drill ist gegen die Natur.

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Alles eilt. Wie wir die Zeit erleben

Die neoliberale Politik hat sämtliche Zeitformen zerstört, die der Logik der Effizienz und des Kapitals im Wege stehen.
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Die Wiederentdeckung der Muße
Nichtstun ist wertvoll. Doch wir haben es verlernt, weil wir nicht mehr aus dem immer schnelleren Alltag ausbrechen können.
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"Muße braucht Zeit"
Ein Gespräch mit dem Soziologen und Beschleunigungsforscher Hartmut Rosa über das andauernde Gefühl, noch etwas erledigen zu müssen.
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Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
Eine Stadt verbannt die Geschwindigkeit. Ein Unternehmer kämpft gegen die Globalisierung. Ein Wissenschaftler fordert »Zeit-Guthaben« für alle - Reise in acht Etappen zu Menschen, die das langsame Leben wiederentdecken...
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Die Frau, die einfach nur lebt
Darf man in einem Holzhaus wohnen, das kleiner ist als Nachbars Garage? Darf man so wenig arbeiten, wie man möchte? In einem oberschwäbischen Dorf praktiziert eine Frau ihre ganz persönliche Sozialreform...
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Wenn der Druck steigt
Erfolg und Leistung sind die letzten Maßstäbe dieser Gesellschaft. Das Netz, das die Gewalt bändigen soll, ist brüchig geworden, die Tradition hat keine Bindekraft mehr. Wo ist der Raum für Muße, Fantasien und Träume? Wozu erziehen wir unsere Kinder?
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Bitte langweilen!
Die Psychoanalytikerin Ursula Kreuzer-Haustein lobt das Nichtstun...
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The Huffington Post:
Warum eine Gesellschaft Muße braucht
Wir brauchen den schweifenden Geist heute mehr denn je, weil er Szenarien für die Zukunft schafft, zur Selbstreflexion anregt und Orientierung in einer Welt ermöglicht, die immer komplexer wird.
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Cicero:
Nichtstun lernen
Durch Smartphone- und Internet-Gedaddel hat die moderne Zivilisation eines verlernt: Nichtstun. Unsere Kolumnistin hat angefangen zu üben und tut - einfach mal nichts
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Süddeutsche Zeitung:
Lieber Stromschläge als Nichtstun
15 Minuten still dasitzen und nachdenken? Klingt einfach. Doch Probanden eines Versuchs fiel es schwer, mit ihren Gedanken alleine zu sein. Viele zogen sogar Elektroschocks vor.
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Das Geld reicht für alle
Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen? Diese Haltung darf als überwunden gelten. Warum es keine Alternative zum Sozialstaat gibt und faul sein sollte, wer faul sein will.
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der Freitag:
Wir schuften uns zu Tode
Fast sieben Millionen Deutsche haben eine 45-Stunden-Woche. Trotz technischen Fortschritts gelingt es unserer Gesellschaft nicht, weniger zu arbeiten. Warum eigentlich?
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Frankfurter Allgemeine Zeitung:
Das süße Nichtstun
Wer die Muße finden will, muss hart daran arbeiten. Das erfordert Charakterstärke.

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Süddeutsche Zeitung:
Das Geld reicht für alle
Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen? Diese Haltung darf als überwunden gelten. Warum es keine Alternative zum Sozialstaat gibt und faul sein sollte, wer faul sein will.
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Der Spiegel:
Angestellte arbeiten sich krank
Enge Termine, Berge von Arbeit und die Angst um den Job bestimmen den Alltag vieler Arbeitnehmer in Deutschland - und bedrohen ihre Gesundheit: Denn diese Arbeitsatmosphäre nervt nicht nur. Sie ist auch extrem ungesund für Psyche und Körper. Wissenschaftliche Studien belegen das.
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Der Tagesspiegel:
Work in progress
Ausbeutung? Wohlstand! Neue Armut? Der moderne Mensch hat gelernt, sich über seine Arbeit zu definieren. Damit ist jetzt Schluss.
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Stern:
"Das manische Schauen auf Arbeit macht uns alle krank"
Götz Werner, Chef der Drogeriemarktkette dm, will ein Grundeinkommen für alle...
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Telepolis:
Gesellschaft auf Schlafentzug
Arbeiten wir mehr, als uns gut tut?
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Mehrarbeit für weniger Arbeit
Eine Kritik an der gängigen Position, dass wir mehr arbeiten müssen, um wieder mehr Arbeitsplätze zu schaffen...
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Arbeiten bis zum Umfallen?
Ungerührt von den Paradoxien des schlingernden Sozialstaats werden die Rezepte von gestern und vorgestern verordnet...
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Arbeit, Arbeit über alles
Eigentlich sollten wir ja alle froh sein, dass die Arbeitsgesellschaft, wie wir sie kennen, zu Ende geht - aber die Arbeitsgesellschaft kann sich mit ihrem Ende nicht abfinden...
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Vom Menschenrecht auf Faulheit
Der Bundeskanzler im Kampf gegen staatlich alimentierte Faulheit...
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Le Monde diplomatique:
Makabre Bilanz
Jährlich werden in der ganzen Welt 270 Millionen Arbeitnehmer Opfer eines Arbeitsunfalls, 160 Millionen ziehen sich eine Berufskrankheit zu, mehr als 2 Millionen Menschen sterben während der Arbeit. So steht es im Bericht der in Genf ansässigen Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) vom 28. April 2003. Die ihm gebührende Aufmerksamkeit hat der Bericht jedoch nicht erfahren, denn die großen Medien sind an solchen Themen in der Regel nicht besonders interessiert...
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NOVO:
Ein Lob der Faulheit
Vom Segen des Nichtstuns und der zerstörerischen Wirkung falschen Fleißes...
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taz:
Frei, gleich, arbeitslos
Arbeitstexte (IV): Die Arbeitsmarktpolitik in Deutschland beruht auf Gewissheiten, die seit der Französischen Revolution gelten - und die es dringend neu zu formulieren gilt
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Lange Arbeitzeit macht arbeitslos
Deutschland streitet über die Arbeitslosigkeit. Es gibt viele Reformvorschläge, eine alle überzeugende Idee scheint nicht dabei. Wie auch?, sagt der Bremer Wissenschaftler Helmut Spitzley: Wirtschaftswachstum hilft nicht mehr gegen die Arbeitslosigkeit...
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"Krankhafte Fixierung auf Arbeit"
Müssten die Deutschen tatsächlich mehr arbeiten? Der Bremer Soziologe Holger Heide meint, das Verhältnis Mensch zu Arbeit stimme schon längst nicht mehr. Arbeitssucht sei zur - gewollten - gesellschaftlichen Normalität geworden...
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Highlights:
Arbeitssucht - die neue Volkskrankheit
Bremer Wissenschaftler forschen zu einem individuellen Problem, das ein gesellschaftliches Thema ist ...

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Das Parlament:
35-Stunden-Woche. Bereits in der Antike ein alter Hut
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