Johann Gottlob v. Quandt

1787 - 1859

 

 

Bei der Schnelligkeit, mit welcher man jetzt reist, hat die Eile zugenommen, und was an Zeit gewonnen wird, kommt selten dem Genuss zu gute. Man gönnt sich nicht Muße, etwas ruhig zu betrachten, und will recht viel sehen worüber denn gewöhnlich das Beste unbeachtet bleibt.

aus: Vorrede zu: Begleiter durch die Gemälde-Säle des Königlichen Museums zu Dresden (1856)

 


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